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Zu einem Spieletag hatte die Feuerwehr Endlkirchen mit Vorstand Johann Schwertfellner am 18. August eingeladen. 24 Kinder machten zunächst eine „Quiz-Wanderung“, bei der sie an Spielstationen Können und Geschick beweisen mussten. Danach war es eine Wohltat, sich im Badeweiher der Familie Waldher in Zaunhub zu erfrischen. Nur schwer waren die Kinder aus dem kühlen Nass herauszulocken, um die weiteren Programmpunkte zu absolvieren: Vorstandsmitglieder erklärten den Kindern das Verhalten im Brandfall und wie man einen Notruf absetzt. Dies wurde dann auch praktisch geübt: Nachdem der Notruf „112“ angewählt wurde, kam die Feuerwehr angefahren und demonstrierte den Aufbau einer Schlauchleitung. Dann durften sich die Kinder selbst als „Feuerwehrleute“ betätigen. Unter Aufsicht von Aktiven der Jugendwehr mussten sie auf Flammen in einer Hausattrappe spritzen. Es war zudem ein großes Vergnügen, durch die Wasserfontäne eines Hydroschildes zu laufen, um sich abzukühlen. − hok Quelle: ANA 22.08.2019

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Zu einer Demonstration ihrer Einsatzstärke hatte die Freiwillige Feuerwehr Endlkirchen mit zweitem Vorstand Christian Bumeder im Rahmen einer Familienübung eingeladen. „Brand in einem landwirtschaftlichen Nebengebäude mit einer vermissten Person" hieß es in der Alarmierung. Nach Eintreffen des Löschfahrzeuges und Aufbau einer Saugleitung präsentierten die Wehrmitglieder die verschiedenen Löschtechniken. Gleichzeitig suchte ein Trupp mit Atemschutzgeräten nach der „vermissten Person", die geborgen werden konnte und von Mitgliedern der Jugendwehr versorgt wurde. Dabei präsentierten sie den fachgerechten Abtransport mittels einer Rettungstrage, sowie Erste-Hilfe-Kenntnisse, die sie vorher in einem Kurs erworben hatten. Den Umgang und die Funktionsweise verschiedener Feuerlöscher-Typen erklärten den interessierten Zuschauern Christian Bumeder und Zweiter Kommandant Simon Rothenaicher. Die zahlreich vertretenen Frauen sowie der Feuerwehrnachwuchs zeigten keine Scheu und löschten gezielt das Feuer, das an einem Simulator immer wieder entzündet wurde. Mit großem Interesse wurde verfolgt, was passiert, wenn ein Fettbrand mit Wasser in Berührung kommt: Eine riesige Stichflamme schießt gen Himmel, die im Ernstfall immensen Schaden anrichten könnte. Alle Besucher dieser Vorführung zeigten sich beeindruckt vom Können der Aktiven der Feuerwehrler. Ein gemeinsamer Grillabend rundete die rundum geglückte Veranstaltung ab. - hok

Quelle: ANA 30.07.2019

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Über den Zustand des Gerätehauses der Freiwilligen Feuerwehr Endlkirchen in Öging hat sich der Gemeinderat vor seiner jüngsten Sitzung informiert. Wie Kommandant Markus Freibuchner erwähnte, leisten derzeit 68 Aktive, darunter vier Frauen sowie 16 Jugendliche im Alter von zwölf bis 18 Jahren Dienst bei der Wehr. Das Feuerwehrhaus in Öging, so Kommandant Freibuchner, wurde 1986 erbaut und 2012 erweitert. Obwohl es zur damaligen Zeit mustergültig errichtet worden sei, entspreche es den heutigen Anforderungen nicht mehr in allen Bereichen. So sei die Schlauch-Schrägtrocknungsanlage nicht mehr zulässig. Aus diesem Grund solle mit der Nachbarwehr in Reischach eine Vereinbarung getroffen werden, die künftig die Schlauchtrocknung und -Pflege übernehmen soll. Auch das Einfahrtstor für das LF8 stelle ein Problem dar: Es sei kein bruchsicheres Glas verbaut, es fehle ein Einklemmschutz zum Öffnen und Schließen und es sei auch eine Kältebrücke. Diese Probleme lassen sich nur durch den Einbau eines neuen Tores beseitigen. Ein weiteres Problem sei die Beheizung der Fahrzeughalle, sowie der Sozialräume. Hierzu sollte ein schlüssiges Konzept erarbeitet werden. Wie Kommandant Markus Freibuchner dem Gemeinderat mitteilte, seien viele Modernisierungs- und Umbaumaßnahmen in Eigenregie erfolgt. Dafür sprach er den Mitgliedern seinen Dank aus. Die immer mehr werdenden Gerätschaften erfordern, wie er weiter sagte, auch mehr Platz. Eine Lösung könnte erreicht werden, wenn dafür an der Giebelseite des Anbaues eine Fertiggarage erstellt wird. Über diese könnte dann auch ein zweiter Fluchtweg aus den im Obergeschoss befindlichen Schulungs- und Sozialräumen geschaffen werden. Auch die Jugendfeuerwehr sollte eigene Räume bekommen, deshalb sei angedacht, das bisherige Kommandantenbüro umzubauen und dafür zu verwenden, so Kommandant Markus Freibuchner. Die Wehr sehe mit großer Erwartung der Auslieferung des neuen Feuerwehr-Einsatzfahrzeuges kommendes Jahr entgegen. Bis dahin wollen die Aktiven das Gerätehaus in Eigenregie neu streichen, so Freibuchner. Anschließend im Sitzungsraum informierte Gemeinderat Bernhard Rothenaicher über die Ertüchtigung des Löschwasserbehälters in Obereck. Hier seien zwei Einstiegsschächte erneuert und mit zweckmäßigen Abdeckungen versehen worden. Gemeinderat Simon Rothenaicher, 2. Kommandant der Wehr Endlkirchen, bestätigte die Zweckmäßigkeit dieser Maßnahme. Dafür seien Kosten in Höhe von 6173 Euro angefallen, die von der Gemeinde getragen werden. - hok
Quelle: ANA 25.07.2019

15 Endlkirchener Einsatzkräfte bestehen Leistungsprüfung - Zwei Jungfeuerwehrler darunter

Ihren guten Leistungsstandard haben 15 Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Endlkirchen unter Beweis gestellt. Bei der Leistungsprüfung vor wenigen Tagen konnten alle die gestellten Anforderungen erfüllen und alle Prüflinge wurden mit den entsprechenden Leistungsabzeichen dafür belohnt. Erfreulich dabei war, dass mit Julius Latein und Manuel Grübl zwei Mitglieder der Jugendwehr, sowie drei Feuerwehrfrauen diese Leistungsprüfung absolviert haben.
Unter den strengen Augen der Schiedsrichter Helmut Kreupl, Herbert Reiff, Robert Stey und Michael Krause wurden auf dem Vorplatz des Feuerwehrhauses in Öging Rettungsknoten angelegt, knifflige Fragen beantwortet sowie Schlauchleitungen gekuppelt und verlegt bis zum Kommando „Wasser marsch!" Bemerkenswert ist, dass sich die drei „Neulinge" schon den Bedingungen der „Großen" gestellt und erfolgreich bestanden haben.
1. Kommandant Markus Freibuchner dankte seinem Stellvertreter Simon Rothenaicher, der als Ausbilder fungiert hatte, sowie den Gruppenführern für ihre Unterstützung. Besonders dankte er allen Teilnehmern für die Bereitschaft zur Teilnahme an der Prüfung. Lohn für die mehrwöchige, zeitintensive Ausbildung sei ein hervorragendes Ergebnis, mit dem man abgeschlossen habe.
Martin Estermaier und Johannes Baumer stellten sich in ihren neuen Ämtern als Kreisbrandinspektor bzw. Kreisbrandmeister vor. Sie lobten das Engagement und den guten Ausbildungsstand der Teilnehmer aus verschiedenen Altersstufen.
Auch Bürgermeister Franz Watzinger fand Worte des Lobes für die Absolventen, sowie für die gesamte Feuerwehrtruppe. Das bereits bestellte neue Fahrzeug LF 20 sei somit eine gute Investition für die Zukunft, so der Bürgermeister.
Folgende Wehrmitglieder erhielten Leistungsabzeichen überreicht: Stufe I Bronze: Julius Latein, Manuel Grübl und Theresa Schwertfellner. Stufe 2 Silber: Simone Rinner, Anna Hochhäusl, Bernhard Bader und Stefan Gartmaier. Stufe 3 Gold: Johannes Schwertfellner und Andreas Maier. Stufe 4 Gold auf Grün: Andreas Grübl und Christoph Kreil. Stufe 5 Gold auf Blau: Daniel Gartenmaier , Maximilian Kamhuber und Simon Gartenmaier. Stufe 6 Gold auf Rot: Christoph Schwertfellner. - hok

Quelle: ANA 12.06.2019

Leistungsabzeichen Wasser 2019

Keine große Veränderung erbrachten die Neuwahlen bei der Feuerwehr EndIkirchen: Die Mitglieder sprachen Vorstand Johann Schwertfellner und Kommandant Markus Freibuchner ihr Vertrauen aus. Diese werden die Geschicke der Wehr auch in den nächsten sechs Jahren leiten. Vorstand Johann Schwertfellner begrüßte am Sonntag rund 70 Mitglieder, unter ihnen auch zahlreiche Jugendliche.
Kassier Michael Hindera bezifferte die Mehreinnahmen des vergangenen Jahres auf 5000 Euro. Dies sei der gut verlaufenen Haussammlung sowie den gut besuchten Festen der Wehr zu verdanken. Für die bevorstehende Anschaffung eines Einsatzfahrzeuges sei dies ein wichtiger Baustein. Die Kassenprüfer Gunther Hochhäusl und Manfred Rothenaicher hatten nichts zu beanstanden.
Schriftführer Norbert Werkstetter erinnerte an gesellige Veranstaltungen. So wurden Christbaumversteigerungen von Ortsvereinen und Nachbarwehren besucht, ebenso Fahrzeug- und Feuerwehrhaus-Einweihungen bei umliegenden Wehren. Ausflüge führten zum Bavaria-Filmstudio und ins Salzburger Land.
Erfolgreich beteiligten sich die Floriansjünger bei den Erlbacher Landjugendspielen. Geld in die Vereinskasse brachten die Christbaumversteigerung, das Dorffest und die „Jamaika-Beach-Party".
Jugendwart Bernhard Bader berichtete, dass derzeit neun Jugendliche im Alter von zwölf bis 16 Jahren für den Feuerwehrdienst vorbereitet werden. In einer Exkursion durften sie die Gerätschaften des Technischen Hilfswerkes besichtigen. Vor Weihnachten durften sie das „Friedenslicht aus Bethlehem" in Burghausen abholen und nach Endlkirchen überbringen.
Per Handschlag in die Jugendwehr aufgenommen wurden bei der Hauptversammlung im Gasthaus Auer Anja Rohrmoser, Afra Wimmer und Tobias Kaiser.
Die Zahl der aktiven Feuerwehrleute bezifferte 1. Kommandant Markus Freibuchner mit 68 und 63 gehören als passive Mitglieder der Endlkirchner Wehr an. Mehrere Aktive beteiligten sich an überörtlichen Aus- und Fortbildungsmaßnahmen. Mehrere Mitglieder übten unter schwierigsten Bedingungen in einem Brandübungscontainer sowie in einem gasbefeuerten „Brandhaus" in Würzburg. Hierbei mussten die Teilnehmer einsatzkritische Verhaltensregeln und Stresssituationen unter Beweis stellen.
Zu Brandfällen wurden die Floriansjünger nicht gerufen, dafür war technische Hilfeleistung gefragt. Ein Schwerpunkt waren Unfälle auf der B 588, bei denen Straßensperren und Verkehrsumleitung erforderlich waren. Auch Gewitterschäden mussten beseitigt werden, eine Tierrettung erfolgte und bei größeren Veranstaltungen übernahmen die Aktiven Ordnungsdienst und Ausleuchtung der Parkplätze, sowie eine Feuerwache beim Sonnwendfest der Waldorfschule. In Bezug auf das neu anzuschaffende Einsatzfahrzeug „LF20" gab Markus Freibuchner bekannt, dass die Ausstattung bis auf einige kleine Details abgeklärt ist und demnach die Ausschreibung erfolgen kann.
Einen besonderen Dank richtete Kommandant Markus Freibuchner an die freiwilligen Helfer der Wehren von Endlkirchen und Erlbach, die am vergangenen Wochenende bei der Schneekatastrophe im Berchtesgadener Land zwei Tage lang wertvolle Hilfe geleistet hatten.
Abschließend gab Freibuchner bekannt, dass Kreisbrandrat Werner Huber Ende Februar 2019 sein Amt niederlegt. Zu seinem Nachfolger wurde Franz Haringer aus Burghausen gewählt. Dieser stellte sich der Versammlung vor und beteuerte, er freue sich auf dieses Amt, bei dem es viele Aufgaben zu bewältigen gibt. Auch Kreisbrandmeister Hans Grabmaier muss aus Altersgründen in diesem Jahr sein Amt niederlegen.
Kreisbrandinspektor Alois Wieser verwies darauf, dass ehrenamtliche Tätigkeit eine besondere Beständigkeit erfordere. Der Schnee-Einsatz in Berchtesgaden sei eine neue Herausforderung gewesen. Während andere Hilfskräfte für ihre Arbeit bezahlt werden, leisten die Feuerwehrmitglieder hierbei unentgeltliche Hilfe. Er lobte den guten Personalstand und besonders das Engagement der weiblichen Kräfte. „Das wichtigste bei jedem Einsatz ist jedoch, wieder gesund heimzukommen", so das Fazit des Kreisbrandinspektors.
Bürgermeister Franz Watzinger lobte die gute Wirtschaftsweise der Feuerwehr. Die große Spendenbereitschaft sei auch eine Würdigung für die freiwillig geleisteten Dienste. Wichtig sei eine gute Jugendarbeit, bei der die Begeisterung für den Feuerwehrdienst geweckt werden solle. Die Anschaffung von neuen Einsatzfahrzeugen für die beiden Wehren sei auch für die Gemeinde eine große Herausforderung. Wichtig sei, so der Bürgermeister, dass auch die Kameradschaft gepflegt werde. Er dankte den Wehrleuten für ihre Arbeit, die für das Allgemeinwohl geleistet wird.
Die Neuwahl brachte folgendes Ergebnis: Zum 1.Vorstand wurde Johann Schwertfellner wiedergewählt, Christian Bumeder löst Erwin Kaiser als 2. Vorstand ab. 1. und 2. Kommandant bleiben Markus Freibuchner und Simon Rothenaicher. Günther Hochhäusl übernimmt das Amt des Kassiers von Michael Hindera und der Schriftführerposten bleibt bei Norbert Werkstetter. Zum Gerätewart wurde Hermann Rothenaicher berufen, sein Stellvertreter ist Robert Demmelhuber. Die Kasse wird künftig von Michael Hindera und Manfred Rothenaicher geprüft und die Leitung der Jugendgruppe obliegt weiterhin Bernhard Bader.
Bei dieser Jahreshauptversammlung wurden auch Ehrungen ausgesprochen: für 30 Jahre aktive Dienstzeit wurde Josef Mühltaler geehrt; für 20 Jahre aktive Dienstzeit wurden Michael Hindera, Wolfgang Stallhofer und Daniel Hölzlwimmer geehrt; für zehn Jahre aktive Dienstzeit wurde Christoph Schwertfellner geehrt. - hok

Quelle: ANA 16.01.2019

Neuwahlen und EhrungenNeuwahlen und Ehrungen