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Die Gemeinde Erlbach wird eine Reihe von Anschaffungen zur Ertüchtigung der Atemschutzgeräte der beiden Feuerwehren Endlkirchen und Erlbach tätigen. Das hat der Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung einstimmig beschlossen. Zu Grunde Iagen entsprechende Anträge der beiden Wehren. Atemschutzgerätewart Alexander Preywisch stellte den Räten den aktuellen Zustand der Geräte vor und erläuterte die Dringlichkeit einer Ertüchtigung: Dies sei nötig, damit bei Einsätzen die Gesundheit der Feuerwehrkameraden nicht gefährdet werde. Die in die Jahre gekommenen Tragegurte der Atemschutzgeräte weisen deutliche Verschleißspuren auf, so dass ein Austausch dringend nötig sei. Pro Feuerwehr müssen vier Atemschutzgeräte verbessert werden. Die Kosten für die Aufrüst-Sets mit Zubehör liegen pro Gerät bei 3762 Euro, so Preywisch. In der Finanzplanung der Feuerwehr Erlbach sind für 2017 noch ein Absturzsicherungs-Satz für rund 1800 Euro und persönliche Schutzausrüstungen für 3600 Euro vorgesehen. Die Freiwillige Feuerwehr Endlkirchen hat 2017 für Gesamtausgaben an Ausrüstungsgegenständen 8807 Euro im Finanzplan veranschlagt. Der Anschaffung zur Ertüchtigung der Atemschutzgeräte stimmten die Gemeinderäte einstimmig zu. Bürgermeister Franz Watzinger wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Abdeckungen aller Löschbunker im Gemeindegebiet kontrolliert werden müssen. Einige Sind durch angrenzende Felder mit Erde oder Gras bedeckt so dass sie im Notfall schlecht zu erreichen und zu öffnen sind. Es müsse im Interesse des Anliegers sein, dass im Brandfall eine schnelle Erreichbarkeit der Löschbunker gewährleistet ist. Deshalb werde seitens der Feuerwehr und auch der Gemeinde gebeten, bei Feldarbeiten Rücksicht auf die Löschbunker zu nehmen. -sl Quelle: ANA 23.02.2017