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Die Freiwillige Feuerwehr Erlbach hat schon ein neues Einsatzfahrzeug erhalten, die Endlkirchener Kollegen erwarten ebenfalls sehnsüchtig eines. Es soll zum Ende dieses Monats ausgeliefert werden. In beiden Fällen haben die Floriansjünger für die Beschaffungen einen hohen Eigenanteil zu leisten.
Diese Tatsache hat die Landmaschinenfirma EFKA-TEC Kamhuber aus Buch bei Erlbach bewogen, beide Feuerwehren finanziell zu unterstützen. Firmenchef Franz Kamhuber, selbst langjähriger Vorsitzender der Endlkirchener Wehr, hat dazu die Kommandanten und Vorsitzenden der beiden Feuerwehrvereine im Gemeindebereich eingeladen, um ihnen einen symbolischen Scheck über jeweils 500 Euro zu überreichen. Mit dabei war auch sein Sohn Maximilian Kamhuber. Entgegen genommen haben das Geld Michael Rothenaicher, der Kommandant sowie Sebastian Straßer, der Vorsitzende der Erlbacher Wehr sowie Johann Schwertfellner, der Vorsitzende, sowie Markus Freibuchner, der Kommandant der Endlkirchener Feuerwehr.
Wie die Kommandanten berichteten, ist es das erklärte Ziel, dass sich die beiden Wehren bei ihrer Arbeit gegenseitig ergänzen. So seien die Erlbacher mit ihren „HLF 10" auf technische Hilfeleistungen spezialisiert, während ihre Kollegen aus Endlkirchen mit ihren künftigen „LF20" ihren Schwerpunkt auf die Brandbekämpfung, für Hochwassereinsätze sowie erweiterte technische Hilfeleistung setzen. Wie die Feuerwehr-Repräsentanten bei der Übergabe des symbolischen Spendenschecks weiter erklärten, wollen sie einen regen Erfahrungsaustausch anstreben, um für die Erreichung gemeinsamer Ziele eine gute Zusammenarbeit auch in der Zukunft zu gewährleisten. — hok

Quelle: ANA 24.07.2020

Spendenübergabe Kamhuber