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Auf den guten Ausbildungsstand ihrer aktiven Wehrleute dürfen die Verantwortlichen der Freiwilligen Feuerwehr Endlkirchen stolz sein. Die Abnahme dieser Prüfung erfolgte vor dem Feuerwehrhaus in Öging unter den kritischen Augen der Schiedsrichter Herbert Reiff, Robert Stay und Kreisbrandmeister Stefan Schick. Bei der Verleihung der Leistungsabzeichen im Gasthaus Auer lobte Kreisbrandrat Werner Huber die Bereitschaft der jungen Wehrleute, die diese Ausbildung absolviert haben. Diesem Lob schlossen Sich auch Kommandant Markus Freibuchner und Vorstand Johann Schwertfellner an. Auch Bürgermeister Franz Watzinger betonte, er sei stolz auf den guten Ausbildungsstand der Endlkirchener Wehr. Die erste Stufe der Leistungsprüfung absolvierten Bernhard Bader, Anna Hochhäusl, Lukas Peterbauer und Simone Rinner. Diese hatten erschwerte Bedingungen, denn ihr Aufgabenbereich wurde wie die Absolventen der höheren Stufen per Los ermittelt. Die Leistungsstufe 2 in Silber wurde an Andreas Maier, Johannes und Johannes Schwertfellner übergeben; die Leistungsstufe 3 in Gold ging an Andreas Grübl; die Leistungsstufe 4 Gold auf blauem Grund machten Robert Demmelhuber, Simon Gartenmaier, Daniel Gartenmaier, Florian Edstaller und Maximilian Kamhuber, die Leistungsstufe 5 Gold auf grünem Grund machte Christoph Schwertfellner und die Leistungsstufe 6 Gold auf rotem Grund legten Christian Bumeder und Lukas Rothenaicher ab. - hok Quelle: ANA 19.05.2017

Gruppenfoto

Ein neuer Maibaum verschönert seit Montag das Ortsbild von Erlbach. Bei Sonnenschein startete das Maibaumfest der Schützen gegen 11 Uhr. Viele Gäste waren gespannt, ob Maibaumdiebe zugeschlagen hätten. In der Wartezeit sorgten die Hubertusschützen für die Bewirtung der 350 Gäste. Kurz vor 13 Uhr kam das Gefährt mit dem Maibaum kurz vor dem Ortsschild zum Stillstand. Die 20 Diebe der Freiwilligen Feuerwehr Endlkirchen, die den Baum entwendet und in mühevoller Handarbeit geputzt und geschliffen hatten, wollten den Baum nicht so einfach hergeben. Nun war Schützenmeister Manfred Rothenaicher gefragt. Die Verhandlungen kamen nicht so richtig in Gang, aber letzten Endes hatte die Feuerwehr doch ein Einsehen und der Baum konnte die Reise zur Dorfmitte fortsetzen. Die Feuerwehr Endlkirchen hatte den Baum prächtig geschmückt, auch mit Zunfttaferln, die das Handwerk, die Vereine und Betriebe im Dorf widerspiegeln. Gestiftet worden war der Baum von der Familie Kamhuber aus Buch. Bis aber der Maibaum stand, war viel Männerschweiß und ein Schaufelbagger nötig. Mit knapp 23 Metern Länge ging er auch tatsächlich nur knapp am Balkon des benachbarten Wirtshauses vorbei. Es war Zentimeterarbeit. Aber für Johann Gartmeier und dessen Bagger stellte der Maibaum kein Hindernis dar, denn die traditionellen Schwaiberl kamen aus Sicherheitsgründen nicht zum Einsatz. Für die musikalische Umrahmung des Maibaumfestes sorgte Walter Karpfinger. Neu ist auch das „Maibaum-Bankerl“ von Manfred Hindera, das zukünftig neben dem Maibaum stehen wird. − bm Quelle: ANA 03.05.2017

 Maibaumgruppe

Vor großen Problemen stehen seit dem Wochenende die Hubertusschützen.
Nur alle drei Jahre bekommt das Dorf ein neues bayrisches Wahrzeichen, einen Maibaum. Diesen wollten die Schützen am Montag, 1. Mai, traditionsgemäß mit einer gebührenden Feier aufstellen. Doch nun kam alles anders: Einige Schützen hatten sich für den vergangenen Montag zum Säubern und Schleifen des Maibaumes verabredet – aber daraus wurde nichts. Wie Schützenmeister Manfred Rothenaicher bekannt gab, haben wie schon vor drei Jahren, die Maibaumdiebe zugeschlagen – gemäß alter Tradition. Jetzt weiß keiner beim Schützenverein, wo sich der 22,5 Meter lange Baum nun befindet. Rothenaicher merkte noch an: „Die Diebe sollen sich doch zu erkennen geben und den Maibaum nicht zu Brennholz verarbeiten!“ Rothenaicher zeigte sich jedoch zuversichtlich, dass das Aufstellen wie gewohnt am 1. Mai am Dorfplatz stattfinden kann. Ab 11 Uhr wird ein Mittagstisch angeboten, die Maibaumdiebe werden – so die Hoffnung der Schützen – bei schönem Wetter gegen 13 Uhr mit dem fertig geschmückten Baum eintreffen. - red

Quelle: ANA 26.04.2017

 

Führerschein: 1000 Euro für Erwerb

In welcher Höhe soll die Gemeinde Feuerwehrleute beim Erwerb des Feuerwehr-Führerscheins C unterstützen? Mit dieser Frage hat sich der Gemeinderat befasst. Wie Bürgermeister Franz Watzinger vorschlug, soll ab heuer für zwei Mann pro Jahr und Feuerwehr der Erwerb des Führerscheins finanziert werden. Dabei trägt die Gemeinde 1000, die Wehr 500 Euro der Kosten pro Führerschein. Der Restbetrag muss von den Wehrleuten übernommen werden. Die Auszahlung des Betrages an den Feuerwehrkameraden erfolgt in einem Zeitraum von fünf Jahren im aktiven Dienst. Dem wurde einmütig zugestimmt. - sl

Quelle: ANA 29.03.2017

Die Gemeinde Erlbach wird eine Reihe von Anschaffungen zur Ertüchtigung der Atemschutzgeräte der beiden Feuerwehren Endlkirchen und Erlbach tätigen. Das hat der Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung einstimmig beschlossen. Zu Grunde Iagen entsprechende Anträge der beiden Wehren. Atemschutzgerätewart Alexander Preywisch stellte den Räten den aktuellen Zustand der Geräte vor und erläuterte die Dringlichkeit einer Ertüchtigung: Dies sei nötig, damit bei Einsätzen die Gesundheit der Feuerwehrkameraden nicht gefährdet werde. Die in die Jahre gekommenen Tragegurte der Atemschutzgeräte weisen deutliche Verschleißspuren auf, so dass ein Austausch dringend nötig sei. Pro Feuerwehr müssen vier Atemschutzgeräte verbessert werden. Die Kosten für die Aufrüst-Sets mit Zubehör liegen pro Gerät bei 3762 Euro, so Preywisch. In der Finanzplanung der Feuerwehr Erlbach sind für 2017 noch ein Absturzsicherungs-Satz für rund 1800 Euro und persönliche Schutzausrüstungen für 3600 Euro vorgesehen. Die Freiwillige Feuerwehr Endlkirchen hat 2017 für Gesamtausgaben an Ausrüstungsgegenständen 8807 Euro im Finanzplan veranschlagt. Der Anschaffung zur Ertüchtigung der Atemschutzgeräte stimmten die Gemeinderäte einstimmig zu. Bürgermeister Franz Watzinger wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Abdeckungen aller Löschbunker im Gemeindegebiet kontrolliert werden müssen. Einige Sind durch angrenzende Felder mit Erde oder Gras bedeckt so dass sie im Notfall schlecht zu erreichen und zu öffnen sind. Es müsse im Interesse des Anliegers sein, dass im Brandfall eine schnelle Erreichbarkeit der Löschbunker gewährleistet ist. Deshalb werde seitens der Feuerwehr und auch der Gemeinde gebeten, bei Feldarbeiten Rücksicht auf die Löschbunker zu nehmen. -sl Quelle: ANA 23.02.2017