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3 Jahre nach der Vorstellung eines Konzeptes zur Feuerwehr Fahrzeugbeschaffung und Genehmigung durch den Gemeinderat konnte am 31. Juli das neue Löschgruppenfahrzeug vom Typ LF20 vom Feuerwehrgerätehersteller Rosenbauer in Linz nach Erlbach überführt werden. Coronabedingt durften nur vier statt neun Kameraden des Fahrzeugbeschaffungs Komitees zur Abnahme und Überführung mitfahren. Bürgermeisterin Monika Meyer war stolz, der erste Fahrgast in diesem Fahrzeug zu sein. Sie war bei einem Zwischenstopp am Erlbacher Dorfplatz zugestiegen.

 LF20 Empfang in ErlbachLF20 Empfang in Erlbach

Groß war die Spannung der Aktiven und der Zaungäste,  die sich vor dem Feuerwehrhaus  in Öging eingefunden hatten. Im Gefolge der bisherigen beiden  Feuerwehrfahrzeuge durchfuhr  das neue „LF 20" mit Blaulicht und Sirene das Spalier der applaudierenden  Floriansjünger und hielt vor der neuen Herberge. Die Rathaus Chefin dankte dem Beschaffungsteam, das im Rahmen ihres Ehrenamtes viel Zeit und Arbeit investiert hatte bis die endgültige Ausstattung feststand. Auch für ihren Vorgänger Franz Watzinger mit seinem Gemeinderat fand sie lobende Worte, die dieses Vorhaben unterstützt hatten.
Stolz wurde das 16 Tonnen schwere MAN Einsatzfahrzeug präsentiert. Dieses wird mit 290PS und Allrad angetrieben und bietet Platz für 9 Einsatzkräfte. Im Fahrzeug befindet sich neben 3000 Liter Löschwasser, 125 Liter Schaum und Standardausrüstung weitere Zusatzausrüstung für Hochwassereinsätze und zur erweiterten Technischen Hilfeleistung. Um für den Ernstfall gerüstet zu sein, wurden bereits umfangreiche Schulungsmaßnahmen an den technischen Geräten mit den jeweiligen Gruppen durchgeführt. Das neue Fahrzeug ist ab sofort einsatzbereit und ersetzt das bisherige Löschfahrzeug, das nach 30 Jahren im Einsatz ausgedient hat.
Großen Dank sprach 1. Kommandant  Markus Freibuchner der Gemeinde Erlbach aus, die den Großteil der Anschaffungskosten in Höhe von 287.000 Euro  zu tragen hat. Vom Freistaat Bayern gibt es für das 407.000 Euro teure Fahrzeug eine Förderung von 100.000 Euro. Die Feuerwehr trägt einen Eigenanteil von bis zu 20.000 Euro bei. An dieser Stelle sei auch allen Erlbachern Bürgern herzlich gedankt, die sich großzügig an der erfolgten Spendenaktion beteiligt haben.
Die offizielle Fahrzeugsegnung ist  für Sonntag, 6. September vorgesehen. Aufgrund der aktuellen Situation können nur eine begrenzte Anzahl geladener Gäste an der Weihe teilnehmen.

 LF20 Empfang in ÖgingLF20 Empfang in Öging

Die Freiwillige Feuerwehr Erlbach hat schon ein neues Einsatzfahrzeug erhalten, die Endlkirchener Kollegen erwarten ebenfalls sehnsüchtig eines. Es soll zum Ende dieses Monats ausgeliefert werden. In beiden Fällen haben die Floriansjünger für die Beschaffungen einen hohen Eigenanteil zu leisten.
Diese Tatsache hat die Landmaschinenfirma EFKA-TEC Kamhuber aus Buch bei Erlbach bewogen, beide Feuerwehren finanziell zu unterstützen. Firmenchef Franz Kamhuber, selbst langjähriger Vorsitzender der Endlkirchener Wehr, hat dazu die Kommandanten und Vorsitzenden der beiden Feuerwehrvereine im Gemeindebereich eingeladen, um ihnen einen symbolischen Scheck über jeweils 500 Euro zu überreichen. Mit dabei war auch sein Sohn Maximilian Kamhuber. Entgegen genommen haben das Geld Michael Rothenaicher, der Kommandant sowie Sebastian Straßer, der Vorsitzende der Erlbacher Wehr sowie Johann Schwertfellner, der Vorsitzende, sowie Markus Freibuchner, der Kommandant der Endlkirchener Feuerwehr.
Wie die Kommandanten berichteten, ist es das erklärte Ziel, dass sich die beiden Wehren bei ihrer Arbeit gegenseitig ergänzen. So seien die Erlbacher mit ihren „HLF 10" auf technische Hilfeleistungen spezialisiert, während ihre Kollegen aus Endlkirchen mit ihren künftigen „LF20" ihren Schwerpunkt auf die Brandbekämpfung, für Hochwassereinsätze sowie erweiterte technische Hilfeleistung setzen. Wie die Feuerwehr-Repräsentanten bei der Übergabe des symbolischen Spendenschecks weiter erklärten, wollen sie einen regen Erfahrungsaustausch anstreben, um für die Erreichung gemeinsamer Ziele eine gute Zusammenarbeit auch in der Zukunft zu gewährleisten. — hok

Quelle: ANA 24.07.2020

Spendenübergabe KamhuberSpendenübergabe Kamhuber

Mit Spannung sehen die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Endlkirchen ihrem neuen Einsatzfahrzeug entgegen. Dieses Löschfahrzeug „LF20" soll voraussichtlich Ende Juli 2020 eintreffen. Für dieses Ereignis wird derzeit das Gerätehaus in Öging auf Hochglanz gebracht. Neben dem Einbau eines neuen Tores werden auch im Innenbereich gemäß den derzeitigen gültigen Unfallverhütungsvorschriften Nachbesserungen vorgenommen. Außerdem erhält das Gebäude innen und außen einen neuen Anstrich. All diese Arbeiten werden in Eigenleistung und unter den derzeit geltenden Corona-Vorschriften ausgeführt.
Zur Bestreitung der laufenden Unterhaltskosten wird alljährlich das „Öginger Dorffest" abgehalten, dessen Erlös ein fester Einnahmeposten in der Feuerwehrkasse ist. Doch dieses Traditionsfest muss heuer wegen der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie ausfallen. Dies stellt die Floriansjünger vor ein finanzielles Problem, zumal auch ein hoher Eigenanteil von rund 20.000 Euro für das neue Fahrzeug aufzubringen ist. Die Verantwortlichen hoffen auf Unterstützung der Gemeindebürger.
Deshalb hat die Vorstandschaft beschlossen, eine Haussammlung in ihrem Zuständigkeitsgebiet durchzuführen. Dies ist die „ehemalige Gemarkung Endlkirchen", zu der paradoxerweise auch der Ort Erlbach mit seinen Siedlungen zählt. Ab Anfang Juli werden Aktive der Wehr die Haushalte aufsuchen und um Spenden bitten. Kommandant Markus Freibuchner und Vorstand Johann Schwertfellner hoffen auf rege Unterstützung, damit das neue Einsatzfahrzeug finanziert werden kann.
Dieses ist ein Ersatz für das bisherige Löschfahrzeug, das nach 30 Einsatzjahren „auf dem Buckel" nicht mehr den heutigen Anforderungen entspricht. Das neue „LF20", ein Allradfahrzeug mit einem 290 PS starken Motor, bietet Platz für neun Einsatzkräfte und führt 3000 Liter Wasser und 125 Liter Schaummittel mit. Neben der Standardausrüstung ist das Fahrzeug auch für Hochwassereinsätze und erweiterte technische Hilfeleistung geeignet. Die Anschaffungskosten liegen bei 407.000 Euro.
Die Anschaffungskosten von 407.000 Euro verringern sich um 100.000 Euro Zuschuss des Freistaates Bayern und der vorgesehenen Eigenleistung der Wehr, so dass der gemeindliche Anteil bei rund 287.000 Euro liegt. Dieses neue Einsatzfahrzeug soll am Sonntag, 6.September, seiner Bestimmung übergeben werden. Falls es die Corona-Situation bis dahin zulässt, soll um 11 Uhr am Feuerwehrhaus in Öging im Rahmen einer großen Feier die Fahrzeugsegnung erfolgen.
 Unter dem Motto „Unsere Freizeit für Ihre Sicherheit - 24 Stunden an 365 Tagen" werben die Floriansjünger bei der Haussammlung um Spenden, denn „Helfen in Not ist der Feuerwehr Gebot", zum Wohle aller Gemeindebürger. — hok

Quelle: ANA 17.06.2020

Feuerwehrhaus RenovierenFeuerwehrhaus Renovieren

Überrascht zeigte sich Bürgermeisterin Monika Meyer, als die Vorstände und Kommandanten der beiden Feuerwehren Endlkirchen und Erlbach ihrer neuen Dienstherrin einen Antrittsbesuch abstatteten. Dabei brachten sie zum Ausdruck, wie wichtig eine gute Zusammenarbeit mit den Gemeindevertretern sei.
Kommandant Markus Freibuchner und Vorstand Johann Schwertfellner für die Endlkirchener Wehr, sowie Michael Rothenaicher und Sebastian Strasser als Kommandant und Vorstand der Erlbacher Kollegen überreichten Monika Meyer nebst einen Blumenstrauß auch eine Sicherheitsweste mit der Aufschrift „Bürgermeisterin Erlbach“. Diese, so Michael Rothenaicher, solle nur eine symbolische Geste sein, denn es folge noch eine Feuerwehr-Einsatzjacke mit dem entsprechenden Aufdruck. Damit solle sie als Gemeindeoberhaupt bei Einsätzen auch erkennbar sein.
Bürgermeisterin Monika Meyer versicherte, es sei ihr eine große Ehre den beiden Feuerwehren vorstehen zu dürfen, sie wolle ein gutes Gespür entwickeln und bei Problemfällen „einfach da sein und helfen, diese zu lösen“. Sie sei sehr interessiert an technischen Dingen, deshalb frage sie sehr viel und lässt sich viel erklären.
Große Anerkennung sprach die Bürgermeisterin den Wehrmännern für ihre Arbeit aus, dabei würdigte sie auch die hervorragende Jugendarbeit. „Damit werden die Kinder und Jugendlichen mit der Heimat verwurzelt“, so Monika Meyer.
Die neue Aufgabe als Bürgermeisterin wolle sie mit Respekt angehen, diese Arbeit kann man erlernen. Angst habe sie jedoch bei plötzlichen, unvorhersehbaren Unfällen, Schadens- und Problemfällen. Hierbei wolle sie versuchen, stets präsent zu sein und gute Entscheidungen zu treffen und passende Worte zu finden. Abschließend dankte Bürgermeisterin Monika Meyer den Vertretern der beiden Feuerwehren und versprach, nach Möglichkeit stets ein offenes Ohr für die Floriansjünger zu haben. -hok

Quelle: ANA 13.05.2020

 Antrittsbesuch bei der BürgermeisterinAntrittsbesuch bei der Bürgermeisterin

Nicht Brandeinsätze, sondern technische Hilfeleistungen waren die Hauptbeschäftigung der Freiwilligen Feuerwehr Endlkirchen im vergangenen Jahr. Dies ging aus dem Bericht des Kommandanten Markus Freibuchner bei der Jahreshauptversammlung im Gasthaus Auer hervor. Dabei wurden auch zahlreiche aktive und passive Mitglieder für ihre langjährige Zugehörigkeit zur Wehr geehrt. Zur dieser Jahreshauptversammlung hieß der 1. Vorsitzende Johann Schwertfellner mehr als 80 aktive und passive Mitglieder, sowie Ehrengäste und Vertreter der Nachbarwehr Erlbach willkommen. Er kündigte an, dass in diesem Jahr das neue Einsatzfahrzeug ausgeliefert wird. Bis dahin seien noch Renovierungs- und kleine Umbaumaßnahmen am Feuerwehrhaus in Öging nötig. Der 1. Kommandant Markus Freibuchner freute sich über den Eintritt von Paul Roßmüller, Daniel Reischl, Emilia Latein, sowie Fabian und Maximilian Grübl in die Jugendfeuerwehr. Als neue Mitglieder in den aktiven Dienst hieß er Martin Schmid und Alexander Ries per Handschlag herzlich willkommen. Somit beträgt der Mitgliederstand derzeit 65 aktive und 64 passive Mitglieder. Erfreulich sei, dass zahlreiche Aktive an Schulungs- und Fortbildungsmaßnahmen teilgenommen haben. So wurden Ausbildungen zum Sprechfunker, für Absturzsicherung, sowie zur Maschinisten- und Basisausbildung besucht. Auch ein Motorsägekurs und ein Lehrgang für Brandschutzerziehung in Schulen und Kindergärten seien absolviert worden. In der umfangreichen Winterschulung standen ebenfalls brisante Themen auf dem Programm. Neben zahlreichen Übungen legten zwei Gruppen die „Leistungsprüfung Wasser" in verschiedenen Stufen erfolgreich ab. Bei einer Übung in einem „Brandcontainer" stellten zwei Aktive einsatzkritische Verhaltensregeln in Stresssituationen unter Beweis. Brandeinsätze seien im vergangenen Jahr zum Glück nicht zu verzeichnen gewesen, dafür wurde die Wehr zu insgesamt 21 technischen Hilfeleistungen und Sicherheitswachen hinzugezogen, wie Markus Freibuchner bekanntgab. Dies waren Verkehrslenkungsmaßnahmen bei Unfällen, mehrmaliges Freischneiden von Bäumen, die infolge der Schneelast die Straßen blockiert hatten, sowie Parkplatzeinweisungen bei Großveranstaltungen. Erste Hilfe leisteten die Floriansjünger bei einem Skiunfall sowie bei einer Reanimationsmaßnahme. Großes Lob sprach der Kommandant den Aktiven aus, die bei der Schneekatastrophe im Berchtesgadener Land Hilfe leisteten. Mit Spannung sehen die Aktiven der Auslieferung des neuen Einsatzfahrzeuges LF 20 entgegen. Dies ist eine neue Herausforderung, zu der zahlreiche Sonderübungen erforderlich sein werden. Für die finanzielle Unterstützung, sowie der guten Zusammenarbeit dankte der Kommandant der Gemeinde Erlbach. Auch den Schichtarbeitern und Landwirten sprach er seinen Dank aus, denn diese halten die Einsatzbereitschaft tagsüber aufrecht.
Jugendwart Bernhard Bader berichtete, dass derzeit 13 Mitglieder der Jugendgruppe angehören. Diese nahmen an Jugend-Übungen, an einem Wissenstest und einem Erste-Hilfe-Kurs teil. Unter realen Bedingungen durften sie einen „Hühnerstall-Brand" bekämpfen und kurz vor Weihnachten wurde in Burghausen das „Friedenslicht aus Bethlehem" übernommen und nach Endlkirchen gebracht. Auch in diesem Jahr sind wieder ein Ausflug, die Teilnahme am Wissenstest und eine Leistungsprüfung vorgesehen.
Schriftführer Norbert Werkstetter ließ das Vereinsleben des letzten Jahres Revue passieren: Als gesellige Veranstaltungen wurden das traditionelle Dorffest, die Feuerwehrdisco unter dem Motto „Best of 80er und 90er", sowie die Steckerlfischpartie und Nikolausfeier abgehalten. Erste Plätze belegten die Floriansjünger beim Erlbacher Bürgerschießen, sowie bei den Landjugendspielen. Beim Ferienprogramm wurden über 20 Kinder bei einem Spielenachmittag mit Quizwanderung und einer „Löschübung“ betreut. Neben Feuerwehrfesten in Buch und Tann waren Abordnungen aus Endlkirchen auch bei der Übergabe des neuen Einsatzfahrzeuges HLF 10 in Erlbach präsent. Die Christbaumversteigerung brachte Geld in die Vereinskasse, auch die Versteigerungen der Nachbarwehren und der Erlbacher Ortsvereine wurden rege besucht. Für die Jahresplanung waren zahlreiche Sitzungen und Besprechungen nötig, wie Norbert Werkstetter erklärte.
Über geordnete Finanzen konnte Kassier Günther Hochhäusl berichten. Für den laufenden Betrieb und Anschaffungen seien Ausgaben von mehr als 19.000 Euro angefallen. Diese Kosten habe man hauptsächlich durch Erlöse aus Veranstaltungen, Spenden, sowie eine Haussammlung erwirtschaften können. Es sei in die Ausbildung der Jugendlichen investiert worden und auch für das neue Einsatzfahrzeug wurden bereits Anschaffungen getätigt. Die vorhandenen Rücklagen seien nötig, um die Eigenleistung für das neue Fahrzeug erbringen zu können, so Günther Hochhäusl. Die Kasse wurde von Manfred Rothenaicher und Michael Hindera geprüft. Diese bestätigten eine ordentliche Kassenführung, so dass der Kassier und auch die Vorstandschaft auf Antrag von Bürgermeister Franz Watzinger einstimmig entlastet wurden.
In seinem Grußwort lobte Bürgermeister Franz Watzinger die gute Jugendarbeit, in deren Rahmen die Jugendlichen früh lernen, Verantwortung zu übernehmen. Mit der Aus- und Fortbildung der Aktiven werde eine gute Einsatzbereitschaft gewährleistet. Das neue Einsatzfahrzeug, das heuer ausgeliefert werde, solle auch Motivation für die Aktiven sein und den Zusammenhalt fördern. Zurückblickend auf die zwölf Jahre, in denen er als Bürgermeister mit der Feuerwehr zusammengearbeitet hatte, wurde vieles geschaffen. Er sprach den Verantwortlichen seinen Dank aus für die stets gute und konstruktive, wenn nötig aber auch kritische Zusammenarbeit. Nachdem sich Martin Estermeier als neuer Kreisbrandinspektor und Johannes Baumer sich als neuer Kreisbrandmeister vorgestellt hatten, lobte Kreisbrandrat Franz Haringer die gute Jugendarbeit der Endlkirchener Wehr. Sie sei die Basis für den aktiven Feuerwehrdienst. Franz Haringer bedauerte, dass an den Feuerwehrschulen nur schwierig Plätze zu bekommen seien. Deshalb werden auf Landkreisebene viele Fortbildungsmaßnahmen angeboten, die gut angenommen werden. Auch die Kooperation mit der Werksfeuerwehr Gendorf sei hierzu ein guter und wichtiger Baustein. Zusammen mit Kreisbrandrat Franz Haringer nahmen Vorstand Johann Schwertfellner und Kommandant Markus Freibuchner eine Reihe von Ehrungen vor.
10 Jahre aktiv: Stefan Eckert, Simon Gartenmaier, Max Kamhuber und Christoph Straßer
 25 Jahre aktiv: Robert Demmelhuber, Günther Hochhäusl, Michael Rothenaicher und Norbert Werkstetter
40 Jahre aktiv: Anton Gartenmaier, Franz Kaiser, Franz Maier, Hermann Rothenaicher, Franz Waitzhofer und Winfried Wieslhuber
40 Jahre passiv: Franz Auer, Franz Edstaller, Egon Hölzlwimmer und Dieter Kammergruber
50 Jahre passiv: Heinrich Freibuchner, Josef Heilmeier, Xaver Kasböck, Martin Lanzinger, WilhelmStolz und Franz Werkstetter. 

-- hok Quelle ANA 15.01.2020

Die geehrten KameradenDie geehrten Kameraden